Re: Zero SR
Verfasst: Do 17. Sep 2015, 12:48
Das Thema berührt mein berufliches Kernfeld und genau die hier losgetretene Diskussion spiegelt in hohem Masse den derzeitigen Stand der Energiediskussion wieder:
1. die übermächtige Öl und verbandelte Automotivebranche verhindert über eine leider gelungene Lobbypolitik jeglichen Ansatz von alternativen Energiekonzepten ( und das seit 40 Jahren )
- für die Jungs ist es natürlich viel bequemer vorhandene Technolgie neu zu verpacken, aufzuhübschen, als mal ein paar Euro in die Entwicklung zu stecken. Der Untergang des Abendlandes haben die Automobilisten ja schon beim KAT vorausgesagt, heute redet keiner mehr drüber. Wie würde München riechen, wenn alle Kisten ohne KAT unterwegs sind???
2. Neue Konzepte brauchen staatlichen Support
war auch in der "Berlin Tombola" mit einem E Mobility Konzept unterwegs, wenn die Kommune quasi noch den Ausbau der Ladestationen behindert und vorne sagt "toll da machen wir mit" und hintenrum das Projekt boykottiert, steigt dann die Lust auf's Investment nicht unbedingt
Aber Berlin ist eh ein Sumpf ohne Ende.....
3. Beim Verbrennungsmotor sind die Ressourcen ausgereizt
Eine deutliche Veränderung geht nur über eine Kombination Verbrennungsmotor/Alternativantrieb z.B. Hybrid oder ein alternativer Antrieb ( Brennstoffzelle etc ).
Mal weg von dem eher kleinen Problem des Individualverkehrs, alleine beim Schwerlastverkehr liegen unerhörte Potentiale brach, die Hersteller haben aber kaum "Druck" sich eine Alternative zu überlegen, also wird weiter gedieselt.
Mein aktueller Golf GTD ( BJ 2014 ) verbraucht "real" 6l mit allem technischen Mumpitz der da heute so drin ist. Mein oller Bundeswehrpassat Diesel gekauft vor 25 Jahren brauchte 5l, toller Fortschritt.
Ich finde eine Welt viel schöner, die nicht von den Exxons dieser Welt beherrscht ist, das Thema heißt Unabhängigkeit und dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Das E Thema ist vielleicht ein kleiner aber wichtiger Beitrag und dann machen die Dinger so viel Spass!!!
1. die übermächtige Öl und verbandelte Automotivebranche verhindert über eine leider gelungene Lobbypolitik jeglichen Ansatz von alternativen Energiekonzepten ( und das seit 40 Jahren )
- für die Jungs ist es natürlich viel bequemer vorhandene Technolgie neu zu verpacken, aufzuhübschen, als mal ein paar Euro in die Entwicklung zu stecken. Der Untergang des Abendlandes haben die Automobilisten ja schon beim KAT vorausgesagt, heute redet keiner mehr drüber. Wie würde München riechen, wenn alle Kisten ohne KAT unterwegs sind???
2. Neue Konzepte brauchen staatlichen Support
war auch in der "Berlin Tombola" mit einem E Mobility Konzept unterwegs, wenn die Kommune quasi noch den Ausbau der Ladestationen behindert und vorne sagt "toll da machen wir mit" und hintenrum das Projekt boykottiert, steigt dann die Lust auf's Investment nicht unbedingt
Aber Berlin ist eh ein Sumpf ohne Ende.....
3. Beim Verbrennungsmotor sind die Ressourcen ausgereizt
Eine deutliche Veränderung geht nur über eine Kombination Verbrennungsmotor/Alternativantrieb z.B. Hybrid oder ein alternativer Antrieb ( Brennstoffzelle etc ).
Mal weg von dem eher kleinen Problem des Individualverkehrs, alleine beim Schwerlastverkehr liegen unerhörte Potentiale brach, die Hersteller haben aber kaum "Druck" sich eine Alternative zu überlegen, also wird weiter gedieselt.
Mein aktueller Golf GTD ( BJ 2014 ) verbraucht "real" 6l mit allem technischen Mumpitz der da heute so drin ist. Mein oller Bundeswehrpassat Diesel gekauft vor 25 Jahren brauchte 5l, toller Fortschritt.
Ich finde eine Welt viel schöner, die nicht von den Exxons dieser Welt beherrscht ist, das Thema heißt Unabhängigkeit und dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Das E Thema ist vielleicht ein kleiner aber wichtiger Beitrag und dann machen die Dinger so viel Spass!!!