@Thommy
Danke für Deinen Tipp. Meistens werden es bei uns so um die 3.000 km im Urlaub. Besichtigungen eher weniger - aber der gemütliche Kaffee gehört einfach dazu.
Volker
suche Reisetipps Motorradurlaub ab 23.09.
- varabike
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Re: suche Reisetipps Motorradurlaub ab 23.09.
Beste Grüße
Volker
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Volker
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XTPetzi
Re: suche Reisetipps Motorradurlaub ab 23.09.
Hallo Volker!
Mal `ne ganz andere Überlegung
...ich bin in den letzten Jahren im Oktober in Schweden unterwegs gewesen. Der Indian Summer dort ist einfach traumhaft und ab September sind dort auch so gut wie keine Wohnmobil-Touristen mehr unterwegs. Die Straßen sind also noch leerer, als sie das ohnehin schon sind.
Hatte selbst Ende Oktober größtenteils Glück mit dem Wetter und bin selbst da noch bei Temperaturen zwischen 0° und 20°Grad gefahren. Nördlichste Linie sollte aber in etwa Stockholm sein. Nördlicher hat es meist schon geschneit, wenn es an einigen Tagen doch mal etwas kälter war.
Gruß von "Nebenan"!
Steffen
Mal `ne ganz andere Überlegung
Hatte selbst Ende Oktober größtenteils Glück mit dem Wetter und bin selbst da noch bei Temperaturen zwischen 0° und 20°Grad gefahren. Nördlichste Linie sollte aber in etwa Stockholm sein. Nördlicher hat es meist schon geschneit, wenn es an einigen Tagen doch mal etwas kälter war.
Gruß von "Nebenan"!
Steffen
- varabike
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Re: suche Reisetipps Motorradurlaub ab 23.09.
Leider ist der Motorradurlaub nun vorbei. Wir waren 14 Tage in Süditalien unterwegs. Das Wetter war 1 Tag besch…
, 2 Tage so lala
, und der Rest war absolut Top. 20 – 27° und Sonne
.
Wir sind am 23.09. mit dem Mopped im Transporter in einem Rutsch bis Castiglione del Lago gefahren und haben dort beim 1. Versuch ein kleines Hotel gefunden, wo ich den Transporter 14 Tage auf dem Parkplatz kostenlos parken durfte.
In den nächsten Tagen ging es immer nach Südosten an der Westseite des Appenin entlang. Wir sind meist auf den kleinen gelbgrünen Straßen unterwegs gewesen und haben die Kurven und die Ausblicke genossen.
Das erste Highlight war die Amalfi Küste. Leider sind wir an einem Samstag dort angekommen. Von der Kombination Amalfi und Wochenende kann ich absolut abraten
. Die schmale Küstenstraße ist extrem voll, mit Rollern, Bussen und überforderten Touristen im Miet-PKW. Getoppt wird das ganze dann noch durch die Nachwuchs Rossi´s mit Supersportlern auf der Suche nach der Bestzeit. Das war echt anstrengend und man bekam von der tollen Landschaft nur wenig mit. Als wir am Montag von Amalfi abgereist sind war es wesentlich entspannter und schöne
r. Am Sonntag haben wir von dort aus den Vesuv besucht und bestiegen. Die letzten 150 Höhenmeter ging es zu Fuß. Aber wenn man schon mal das ist, sollte man das machen.
Das nächste Highlight war Matera mit den Sassis (Höhlenwohnungen). Es ist schon Interessant, wie sich die Nutzung im Laufe der Zeit ändert. Zuerst normale Wohnstätten, dann die absoluten Slums und nun wird der Großteil der Höhlen nach und nach zu Hotels, B&B, Restaurants und ähnlichem saniert. Das Tal mit den Sassis sieht schon imposant aus.
Von Matera ging es direkt zur Gargano Halbinsel. Dort übernachteten wir in der Altstadt von Vieste. Leider war das Wetter am nächsten tag sehr bescheiden, sodass wir auf die auf die Besichtigung der Bergdörfer in 1.000m Höhe wegen starkem Nebel verzichtet haben. Statt dessen sind wir an der Küste entlang gefahren. Bei einem vorangegangenen Unwetter wurde wohl die Küstenstraße komplett überschwemmt. Der Rote Sandschlamm hat aus meiner
eine echte Enduro gemacht. Leider habe ich versäumt die Gabelstandrohre umgehend zu reinigen.
Nun ist der Freundliche dabei die Gabeldichtringe zu erneuern.
Der Reiseführer schwärmte von den Lukanischen Dolomiten. Der Abstecher hat sich wirklich gelohnt. In Süditalien fühlt man sich auf einer recht kleinen Fläche in die über 1.000km entfernten Dolomiten versetzt. Alle, die den Adrenalin Kick suchen, können am „Engelsflug“ teilnehmen. Ein 1.500 m langes Stahlseil ist über ein Tal gespannt. Die Mutigen können daran in 400m Höhe von Ort zu Ort fliegen.
Danach ging es mit den Landschaftlichen Höhepunkten weiter. Es folgte der Abruzzen Nationalpark, Castel del Monte, Campo Imperatore inkl. Gran Sasso. Die nächsten 2 Tage waren weniger spektakulär und wir kehrten nach einer kurzen Runde durch die Marken und Toskana zu unserem Auto zurück.
Wir haben meistens in kleineren Hotels oder B&B direkt in den Altstädten übernachtet.
Die Preise lagen so um € 60,- für ein DZ inkl. Frühstück. Die
stand meisten direkt vor dem Hotel in der Gasse und war auch jeden morgen noch da. Wir haben uns nicht gescheut in die Altstädte rein zu fahren. Da wo ein Roller fährt, kann auch eine
fahren war die Devise.
Je weiter wir nach Süden kamen umso schlechter wurden die Straßen. Wir waren froh mit
unterwegs zu sein. Mit einer Straßenmaschine würde es sicherlich weniger Spaß machen. Alles in allem war es eine absolut gelungene 3.000 km Tour.
Wir sind am 23.09. mit dem Mopped im Transporter in einem Rutsch bis Castiglione del Lago gefahren und haben dort beim 1. Versuch ein kleines Hotel gefunden, wo ich den Transporter 14 Tage auf dem Parkplatz kostenlos parken durfte.
In den nächsten Tagen ging es immer nach Südosten an der Westseite des Appenin entlang. Wir sind meist auf den kleinen gelbgrünen Straßen unterwegs gewesen und haben die Kurven und die Ausblicke genossen.
Das erste Highlight war die Amalfi Küste. Leider sind wir an einem Samstag dort angekommen. Von der Kombination Amalfi und Wochenende kann ich absolut abraten
Das nächste Highlight war Matera mit den Sassis (Höhlenwohnungen). Es ist schon Interessant, wie sich die Nutzung im Laufe der Zeit ändert. Zuerst normale Wohnstätten, dann die absoluten Slums und nun wird der Großteil der Höhlen nach und nach zu Hotels, B&B, Restaurants und ähnlichem saniert. Das Tal mit den Sassis sieht schon imposant aus.
Von Matera ging es direkt zur Gargano Halbinsel. Dort übernachteten wir in der Altstadt von Vieste. Leider war das Wetter am nächsten tag sehr bescheiden, sodass wir auf die auf die Besichtigung der Bergdörfer in 1.000m Höhe wegen starkem Nebel verzichtet haben. Statt dessen sind wir an der Küste entlang gefahren. Bei einem vorangegangenen Unwetter wurde wohl die Küstenstraße komplett überschwemmt. Der Rote Sandschlamm hat aus meiner
Der Reiseführer schwärmte von den Lukanischen Dolomiten. Der Abstecher hat sich wirklich gelohnt. In Süditalien fühlt man sich auf einer recht kleinen Fläche in die über 1.000km entfernten Dolomiten versetzt. Alle, die den Adrenalin Kick suchen, können am „Engelsflug“ teilnehmen. Ein 1.500 m langes Stahlseil ist über ein Tal gespannt. Die Mutigen können daran in 400m Höhe von Ort zu Ort fliegen.
Danach ging es mit den Landschaftlichen Höhepunkten weiter. Es folgte der Abruzzen Nationalpark, Castel del Monte, Campo Imperatore inkl. Gran Sasso. Die nächsten 2 Tage waren weniger spektakulär und wir kehrten nach einer kurzen Runde durch die Marken und Toskana zu unserem Auto zurück.
Wir haben meistens in kleineren Hotels oder B&B direkt in den Altstädten übernachtet.
Je weiter wir nach Süden kamen umso schlechter wurden die Straßen. Wir waren froh mit
Beste Grüße
Volker
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