Kann ja auch mal nen kleines (vierrädriges) Update dazuwerfen: BMW i3 60Ah RangeExtender.
2014er Modell, 90000km, rein elektrisch 140km Reichweite, mit RangeExtender nochmal 180 dazu.
Nach 11 Jahren Akku bei 89%SoH.
Der nächste wird rein elektrisch, der i3 ist ein tolles Auto für Alltag/Stadt/Mittelstrecken.
Jens
Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
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JensOWL
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Und damit genug für heute liebe Freunde des gepflegten Benzinverbrennnens; man sieht sich.
Bleibt heile.
Euer Jens
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Euer Jens
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Es geht weiter voran.
Verge Motocrycles demnächst mit Feststoff Akkus und bis zu 600km Reichweite und schneller Ladegeschwindigkeit (10min).
Ja, der Preis ist mal noch ein anderes Thema aber hier geht es schließlich um einen Kleinserienhersteller.
https://insideevs.de/news/783385/verge- ... rbatterie/
Grüße, Karsten
Verge Motocrycles demnächst mit Feststoff Akkus und bis zu 600km Reichweite und schneller Ladegeschwindigkeit (10min).
Ja, der Preis ist mal noch ein anderes Thema aber hier geht es schließlich um einen Kleinserienhersteller.
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Grüße, Karsten
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Moinsen,
das Bike macht schon echt was her. Insbesondere die Ladeleistung und die Reichweite sind schon beeindruckend, wenn man sie mal zBsp. mit einer Zero DSR/X vergleicht. Die sieht zwar schon eher nach dem was wir so fahren aus, ist aber schon ein Handykap was Ladeleistung und Reichweite anbetrifft. Bin mir ziemlich sicher das sich da in den nächsten Jahren noch richtig was tut. Probefahren würde ich sowas wohl auch mal wollen, hab bloß Angst das mit der
das selbe passiert wie mit meinen beiden Verbrennern
Wenn man selber PV mit Wallbox hat ist das natürlich noch viel interessanter. Schön zu Hause tanken und dann kostenfrei die ganze Saison im Homebereich rumcrusen
. Probefahrten kann man lt. Homepage auch in Hamburg buchen.
Bis dahin noch allen eine gute Zeit.................

das Bike macht schon echt was her. Insbesondere die Ladeleistung und die Reichweite sind schon beeindruckend, wenn man sie mal zBsp. mit einer Zero DSR/X vergleicht. Die sieht zwar schon eher nach dem was wir so fahren aus, ist aber schon ein Handykap was Ladeleistung und Reichweite anbetrifft. Bin mir ziemlich sicher das sich da in den nächsten Jahren noch richtig was tut. Probefahren würde ich sowas wohl auch mal wollen, hab bloß Angst das mit der
Bis dahin noch allen eine gute Zeit.................
.......morgen ist Kurventraining im Kreisverkehr......
...........Gruß Andreas......
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- Franz
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Soweit ich das im Netz verfolgt habe, kam der Akku bisher nicht auf den Markt. Akku-Experten sind sich einig, dass dieser Feststoff Akku nur im Marketing existiert.Steiner hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 07:27 Verge Motocrycles demnächst mit Feststoff Akkus und bis zu 600km Reichweite und schneller Ladegeschwindigkeit (10min).
Viele Grüße
Franz
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Franz
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Mit e im Auto habe ich letztes Jahr auch angefangen.
Ich habe mich aber für einen Plug-in-Hybrid entschieden. Stadtverkehr erfolgt rein elektrisch, kurzen Überlandfahrten auch, für lange Strecken wird der Benzinmotor eingesetzt. Geladen wird Zuhause über die PV-Anlage an einer normalen Steckdose mit 220V und 2,4kW. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Getankt habe ich das letzte Mal Mitte Dezember. Seit dem bin ich 245km mit Benzin und 1977km elektrisch gefahren. Die angezeigten 2,8L/100km sind der Gesamtverbrauch auf 7.439km. Für 265PS finde ich das voll in Ordnung.
Ich habe mich aber für einen Plug-in-Hybrid entschieden. Stadtverkehr erfolgt rein elektrisch, kurzen Überlandfahrten auch, für lange Strecken wird der Benzinmotor eingesetzt. Geladen wird Zuhause über die PV-Anlage an einer normalen Steckdose mit 220V und 2,4kW. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Getankt habe ich das letzte Mal Mitte Dezember. Seit dem bin ich 245km mit Benzin und 1977km elektrisch gefahren. Die angezeigten 2,8L/100km sind der Gesamtverbrauch auf 7.439km. Für 265PS finde ich das voll in Ordnung.
Viele Grüße
Franz
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- sidebiker62
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Guten Abend
Da das Thema lautet "ich habe ein elektroauto gekauft" würde ich gerne meine Erfahrung mit euch teilen:
Nachdem mein letzter Benziner unverschuldet zum Totalschaden wurde, haben ich mir vor zwei Jahren einen Peugeot e208 ( Leasingrückläufer) angeschafft.
Die Probefahrt in dem nur 1500 kg schweren Kleinwagen hat mich( mit 100 kW Leistung) äußerst überzeugt ,Fahrspaß ist definitiv vorhanden im Sportmodus
Aber in der Regel fahre ich im Eco-Modus und dann schaffe ich die von Peugeot versprochenen 300 km bei sommerlichem Wetter fast, bei Minusgraden im Winter sieht das leider etwas anders aus, da ist manchmal schon bei 150 bis 180 km Schluss.
Für mich als Rentner ist das völlig okay, ich fahre so ca 600 km im Monat und im Sommer weniger, da ich dann meine Motorräder oder das E-Bike benutze.
Beim letzten Service bei Peugeot hatten die fast die Tränen in den Augen, ich allerdings auch als ich für eine Stunde Service 300 € bezahlen musste, es wurde der Pollenfilter gewechselt ,die Bremsflüssigkeit und eine Sichtkontrolle durchgeführt...
Laden tue ich das Teil vorwiegend über die Drehstromsteckdose in der Garage,was mich so ca.30 Cent/kWh kostet, das ist aber ganz klar kein Auto für den Urlaub oder die Autobahn, aber ich kann damit sehr gut leben seit zwei Jahren, deshalb sollte jeder, der sich die Anschaffung eines Elektroautos überlegt ,ganz genau überlegen ,was er damit machen will...
Aktuell haben wir noch ein Benzin Auto im Haushalt mal sehen wie lange noch...
Da das Thema lautet "ich habe ein elektroauto gekauft" würde ich gerne meine Erfahrung mit euch teilen:
Nachdem mein letzter Benziner unverschuldet zum Totalschaden wurde, haben ich mir vor zwei Jahren einen Peugeot e208 ( Leasingrückläufer) angeschafft.
Die Probefahrt in dem nur 1500 kg schweren Kleinwagen hat mich( mit 100 kW Leistung) äußerst überzeugt ,Fahrspaß ist definitiv vorhanden im Sportmodus
Aber in der Regel fahre ich im Eco-Modus und dann schaffe ich die von Peugeot versprochenen 300 km bei sommerlichem Wetter fast, bei Minusgraden im Winter sieht das leider etwas anders aus, da ist manchmal schon bei 150 bis 180 km Schluss.
Für mich als Rentner ist das völlig okay, ich fahre so ca 600 km im Monat und im Sommer weniger, da ich dann meine Motorräder oder das E-Bike benutze.
Beim letzten Service bei Peugeot hatten die fast die Tränen in den Augen, ich allerdings auch als ich für eine Stunde Service 300 € bezahlen musste, es wurde der Pollenfilter gewechselt ,die Bremsflüssigkeit und eine Sichtkontrolle durchgeführt...
Laden tue ich das Teil vorwiegend über die Drehstromsteckdose in der Garage,was mich so ca.30 Cent/kWh kostet, das ist aber ganz klar kein Auto für den Urlaub oder die Autobahn, aber ich kann damit sehr gut leben seit zwei Jahren, deshalb sollte jeder, der sich die Anschaffung eines Elektroautos überlegt ,ganz genau überlegen ,was er damit machen will...
Aktuell haben wir noch ein Benzin Auto im Haushalt mal sehen wie lange noch...
Liebe Grüße
Sabine & Holger
Sabine & Holger
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Monaco
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Wir fahren seit über 3 Jahren einen FIAT 500E. Dem Punkt von sidebiker62 kann ich mich nur anschließen: Man muss sich vorher genau überlegen, zu welchem Zweck man ein E-Auto einsetzen möchte und wie die konkrete Ladesituation ist. Wenn man dann den Punkt richtig trifft, wird man sehr happy. Der FIAT 500E ist ein super Stadt- und Kurzstreckenauto für 2. Nicht mehr und nicht weniger. Zudem ist er einfach ein schönes Gadget, für mich eines der schönsten Autos auf dem Markt, auch innen ist er nett gemacht und keiner der anderen Verkehrsteilnehmer ist böse mit Dir, noch nicht einmal die Kampfradler. Der Antritt aus dem Stand ist bei alle E-Autos toll und an die fast geräuschlose E-Maschine haben wir uns schnell und gerne gewöhnt.
Wichtig ist, immer ein gutes Drittel der Reichweite für den Winter abzuziehen. Außerdem ist es umgekehrt wie bei Verbrennern: Im Stadtverkehr sind E-Autos sehr effektiv, auf der Autobahn nicht. Zudem ist dort das Schnelladen unverschämt teuer. Generell ist eine Möglichkeit zu reellen Konditionen zu Hause laden zu können wichtig (m.E. das größte Hindernis einer größeren Verbreitung von E-Autos. Mal sehen, ob das irgendwann besser wir.
Der FIAT ist ein E-Auto der 1. Generation, die neuen sind günstiger, haben größere Batterien und laden (noch) schneller. Die Top-Kategorie wie die Neue Klasse von BMW zeigt was geht: Reelle 500 Km Reichweite und schnelles Laden, damit könnten wir gut leben, leider hat unser Geldscheißer gerade Verstopfung
Das wird aber noch günstiger, zur Not aus China.
Wichtig ist, immer ein gutes Drittel der Reichweite für den Winter abzuziehen. Außerdem ist es umgekehrt wie bei Verbrennern: Im Stadtverkehr sind E-Autos sehr effektiv, auf der Autobahn nicht. Zudem ist dort das Schnelladen unverschämt teuer. Generell ist eine Möglichkeit zu reellen Konditionen zu Hause laden zu können wichtig (m.E. das größte Hindernis einer größeren Verbreitung von E-Autos. Mal sehen, ob das irgendwann besser wir.
Der FIAT ist ein E-Auto der 1. Generation, die neuen sind günstiger, haben größere Batterien und laden (noch) schneller. Die Top-Kategorie wie die Neue Klasse von BMW zeigt was geht: Reelle 500 Km Reichweite und schnelles Laden, damit könnten wir gut leben, leider hat unser Geldscheißer gerade Verstopfung
- Südwestpfälzer
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Den Spruch muss ich mir merkenUnser Geldscheißer hat Verstopfung
Wir haben seit Jahren bereits eine Ladestation in der eigenen Garage installiert (Danke KFW), an der noch nie ein e-Auto hing. Verstopfung haben wir keine, und fahren auch weit überwiegend Kurzstrecke.
Trotzdem kriege ich's einfach nicht hin, mich von einem e-Auto zu überzeugen. Zu teuer, zu ungewisser Wiederverkauf, Privatleasing passt nicht zu meiner Lebenseinstellung.
Was mache ich bloß falsch?
Wer schafft es, mich von der e-Mobilität zu überzeugen?
Grüße
Michael
(XT 1200 ZE, DP04, blau)
Michael
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- Franz
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Hallo Michael,
vielleicht helfen dir meine Gedanken zur e-Mobilität weiter.
Vor 1,5 Jahren stand ich vor der Entscheidung ein neues Auto kaufen müssen. Ich habe lange überlegt ob ich eine e-Auto kaufen soll. Meine Frau ist von ihrem elektrischen Dienstwagen voll begeistert. Nur auf langen Dienstreisen war sie genervt, da es nicht überall abseits der Autobahn Schnellladesäulen gibt. Und die Ladesäulen die es gab, waren belegt oder kaputt oder lieferten nicht die angegebenen kW. Und mich hat es auch davor gegraut auf Urlaubsreisen in abgelegenen Gegenden Ladesäulen suchen müssen. Das Navi hätte mir zwar Ladesäule angezeigt, ich hatte aber keinen Bock auf 30 oder 60-minütigen Pausen. Für die Kurzstrecke war aber ein e-Auto die absolut richtige Wahl. Und deshalb entschied ich mich für einen Plug-in-Hybrid als Tageszulassung für einen günstigen Kurs.
Ich lade Zuhause an der PV-Anlage. Wir fahren Kurzstrecke elektrisch, auch im Winter. Lange Strecken, auch Urlaubfahrten, werden mit Benzin absolviert. Dabei achte ich darauf, dass ich immer mind. 20km elektrische Reichweite auch auf der Autobahn habe. Stehe ich im Stau oder fahre im zähfließenden Verkehr, fährt das Auto elektrisch. Bei Stillstand läuft die Klimaanlage problemlos weiter ohne Benzin zu verbrennen. Auf der Autobahn lädt der Benzinmotor den Akku wieder auf. Bei jeder Bergabfahrt oder bei jeder Verzögerung wird rekuperiert. Das führt soweit, dass man ab und an in einer Baustelle mit 80km/h im Leerlauf fährt. Der Benzinmotor lädt dabei den Akku und das Auto fährt elektrisch. Beim Tanken muss ich mir auch keine Gedanken machen denn das Navi zeigt mir Tankstellen mit den aktuellen Preisen an.
Für mich ist ein Plug-in-Hybrid eine Win-Win-Situation. Ich fahre elektrisch wo es Sinn macht und brauche mich auf Urlaubsreise nicht umzustellen. Tankstelle gibt es fast überall und ein Tankstopp dauert keine 10 Minuten. Ich war auch noch nie an einer Ladesäule. Bis jetzt bin ich 62% der zurück gelegten Kilometer elektrisch gefahren. Hat mein vorheriger Benziner 13€ auf 100km verbraucht, liegt der Neue bei 7,20€, obwohl beiden Fahrzeuge Allradler sind.
vielleicht helfen dir meine Gedanken zur e-Mobilität weiter.
Vor 1,5 Jahren stand ich vor der Entscheidung ein neues Auto kaufen müssen. Ich habe lange überlegt ob ich eine e-Auto kaufen soll. Meine Frau ist von ihrem elektrischen Dienstwagen voll begeistert. Nur auf langen Dienstreisen war sie genervt, da es nicht überall abseits der Autobahn Schnellladesäulen gibt. Und die Ladesäulen die es gab, waren belegt oder kaputt oder lieferten nicht die angegebenen kW. Und mich hat es auch davor gegraut auf Urlaubsreisen in abgelegenen Gegenden Ladesäulen suchen müssen. Das Navi hätte mir zwar Ladesäule angezeigt, ich hatte aber keinen Bock auf 30 oder 60-minütigen Pausen. Für die Kurzstrecke war aber ein e-Auto die absolut richtige Wahl. Und deshalb entschied ich mich für einen Plug-in-Hybrid als Tageszulassung für einen günstigen Kurs.
Ich lade Zuhause an der PV-Anlage. Wir fahren Kurzstrecke elektrisch, auch im Winter. Lange Strecken, auch Urlaubfahrten, werden mit Benzin absolviert. Dabei achte ich darauf, dass ich immer mind. 20km elektrische Reichweite auch auf der Autobahn habe. Stehe ich im Stau oder fahre im zähfließenden Verkehr, fährt das Auto elektrisch. Bei Stillstand läuft die Klimaanlage problemlos weiter ohne Benzin zu verbrennen. Auf der Autobahn lädt der Benzinmotor den Akku wieder auf. Bei jeder Bergabfahrt oder bei jeder Verzögerung wird rekuperiert. Das führt soweit, dass man ab und an in einer Baustelle mit 80km/h im Leerlauf fährt. Der Benzinmotor lädt dabei den Akku und das Auto fährt elektrisch. Beim Tanken muss ich mir auch keine Gedanken machen denn das Navi zeigt mir Tankstellen mit den aktuellen Preisen an.
Für mich ist ein Plug-in-Hybrid eine Win-Win-Situation. Ich fahre elektrisch wo es Sinn macht und brauche mich auf Urlaubsreise nicht umzustellen. Tankstelle gibt es fast überall und ein Tankstopp dauert keine 10 Minuten. Ich war auch noch nie an einer Ladesäule. Bis jetzt bin ich 62% der zurück gelegten Kilometer elektrisch gefahren. Hat mein vorheriger Benziner 13€ auf 100km verbraucht, liegt der Neue bei 7,20€, obwohl beiden Fahrzeuge Allradler sind.
Viele Grüße
Franz
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Franz
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- Registriert: Do 27. Dez 2018, 13:05
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Re: Ich habe ein Elektroauto/Elektromotorrad gekauft
Hallo Franz,
danke für Deine Ausführungen. Doch ein Hybrid wäre gar nicht meins. Beide Techniken in einem Auto vereint überzeugt mich nicht. Wozu auch, ich möchte ja damit eh nur Kurzstrecke fahren.
Auswärts laden verteuert die e-Mobilität regelmäßig bis hin zur Unrentabilität - zumindest hörte ich dies häufig. Einen Benziner mitschleppen, nur um lange Strecken zu überbrücken und dort vor Ort elektrisch zu fahren? Ein Verbrenner, der dafür unterwegs meinen Akku laden soll? Darin erkenne ich leider absolut keine Logik.
Ein neues Auto "musste" ich noch nie kaufen, das müssen tatsächlich wohl nur Geschäftsleute aus steuerlichen Gründen. Ich selbst fahre mit günstigen Gebrauchten sehr gut, bin Selbstschrauber und mache überwiegend alles selbst daran. Ein vergleichsweise günstiges gebrauchtes e-Auto konnte ich noch nicht finden. Und es steht immer wieder die Frage für mich im Raum: will das wenige Jahre später überhaupt noch wer haben? Zumal wenn's womöglich noch einer aus China wäre? Ein gepflegter Verbrenner fand bei mir bisher immer seinen Käufer.
Wobei mir das elektrische Fahren grundsätzlich schon zusagen würde. Ich bin mal einen Dacia Spring zur Probe gefahren, den fand ich gar nicht mal so schlecht. Doch der hatte eine absolute Magerausstattung, dass ich Reißaus genommen hatte. Nichtmal ein höhenverstellbarer Fahrerssitz, ich hing verkrampft hinterm Lenkrad wie in einem 30 Jahre alten Polo. Also der wurde es dann auch nicht.
Stattdessen kaufte ich vor 2 Jahren mal wieder einen günstigen jungen Gebrauchten - einen Skoda Scala 1.0 TSI. Der funktioniert sogar auf Urlaubsreisen bequem und schluckt keine 5 Liter. Läuft bisher absolut sorgenfrei und zuverlässig. Meine eigene Ladesäule hat allerdings weiterhin nichts zu tun
danke für Deine Ausführungen. Doch ein Hybrid wäre gar nicht meins. Beide Techniken in einem Auto vereint überzeugt mich nicht. Wozu auch, ich möchte ja damit eh nur Kurzstrecke fahren.
Auswärts laden verteuert die e-Mobilität regelmäßig bis hin zur Unrentabilität - zumindest hörte ich dies häufig. Einen Benziner mitschleppen, nur um lange Strecken zu überbrücken und dort vor Ort elektrisch zu fahren? Ein Verbrenner, der dafür unterwegs meinen Akku laden soll? Darin erkenne ich leider absolut keine Logik.
Ein neues Auto "musste" ich noch nie kaufen, das müssen tatsächlich wohl nur Geschäftsleute aus steuerlichen Gründen. Ich selbst fahre mit günstigen Gebrauchten sehr gut, bin Selbstschrauber und mache überwiegend alles selbst daran. Ein vergleichsweise günstiges gebrauchtes e-Auto konnte ich noch nicht finden. Und es steht immer wieder die Frage für mich im Raum: will das wenige Jahre später überhaupt noch wer haben? Zumal wenn's womöglich noch einer aus China wäre? Ein gepflegter Verbrenner fand bei mir bisher immer seinen Käufer.
Wobei mir das elektrische Fahren grundsätzlich schon zusagen würde. Ich bin mal einen Dacia Spring zur Probe gefahren, den fand ich gar nicht mal so schlecht. Doch der hatte eine absolute Magerausstattung, dass ich Reißaus genommen hatte. Nichtmal ein höhenverstellbarer Fahrerssitz, ich hing verkrampft hinterm Lenkrad wie in einem 30 Jahre alten Polo. Also der wurde es dann auch nicht.
Stattdessen kaufte ich vor 2 Jahren mal wieder einen günstigen jungen Gebrauchten - einen Skoda Scala 1.0 TSI. Der funktioniert sogar auf Urlaubsreisen bequem und schluckt keine 5 Liter. Läuft bisher absolut sorgenfrei und zuverlässig. Meine eigene Ladesäule hat allerdings weiterhin nichts zu tun
Grüße
Michael
(XT 1200 ZE, DP04, blau)
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