Aufklärung ZE Fahrwerk

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Franki
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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von Franki » Do 28. Nov 2019, 08:41

Hallo Micha,

also, von Anpassung der Federvorspannung hatte ich jetzt nichts geschrieben ;)

Schöne Grüße
Frank

Marich
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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von Marich » Do 28. Nov 2019, 09:10

Guten morgen
Oh Franki , mein Fehler. Man sollte schon alles und richtig lesen ;-) Man Endschuldige mich , habe die Augen noch etwas vorm Kopf stehen , kämpfe immer noch mit der Grippe.
Andersrum sollte man ja auch immer die Zugstufe mit der Federvorspannung einstellen.

Wieso fehlen beim PC eigentlich die smilies ? Auf dem Laptop sin sie da ?!

schönen Tag
Micha

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Franki
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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von Franki » Do 28. Nov 2019, 10:11

Marich hat geschrieben:
Do 28. Nov 2019, 09:10
...sollte man ja auch immer die Zugstufe mit der Federvorspannung einstellen.

Wieso fehlen beim PC eigentlich die smilies ? Auf dem Laptop sin sie da ?! ...
Hallo Micha,

kein Grund, sich zu entschuldigen. Fahrwerk und seine Einstellung ist halt schon ein komplexes Thema und da sollte man nichts durcheinanderbringen - ist jetzt aber mehr an mich selbst gerichtet. Musste mich letztens nämlich bei FranzRacing belehren lassen, dass man den Negativfederweg bei Beladung doch vorher messen sollte, bevor man los fährt; anstatt das während der Fahrt nach und nach und nach „Gefühl“ zu verstellen. Habe dabei auch erfahren, dass die Druckstufe des Kayabas über die Shims fix eingestellt wird - und natürlich auch modifiziert werden kann, während die Zugstufe eben per Klicks nachgestellt wird. Ansonsten halte ich es so wie Du, und passe mein Federbein bei wechselnder Beladung sowohl in Vorspannung wie Dämpfung an.

Wegen des PCs: das liegt wohl daran, dass er nicht aus unserer Fertigung stammt... :lol:

Nette Grüße
Frank

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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von Campari » Do 28. Nov 2019, 11:38

Moin!

Hab eine ZE. Beim Kauf war das Nebensächlich. Mittlerweile würde ich es aber nicht mehr missen wollen, Alternativ wenigstens ein Fahrwerk aus dem Hause Öhlins/Wilbers nehmen. (Bei meinem Vater das Wilbers (hinten) gefahren, das ist noch mal eine ganz andere Liga als Serie)

Großer Vorteil der ZE ist eben auf die schnelle die Beladung einzustellen. Einmal durchs Menü, Heck geht hoch, wenn Koffer und/oder das Weibchen dabei sind.

Die anderen Vorteile kommen (meinem Geschmack nach) auch auf die Reifen drauf an. Wenn ich durch die Gegend Gondel, hab ich es gerne weich und schaukelig, aber genau dass Hasse ich, wenn es Kurvig wird.

Fällt bei Manchem Reifen weniger ins Gewicht (Straßenreifen mit guten Grip), finde diese Möglichkeit aber gerade bei Reifen wie dem Heidenau mehr als angenehm.Der wird bei Soften Fahrwerk und flotten kurven dermaßen schaukelig.. bei härterem Fahrwerk ists wieder anders.. Auch bei Spontanen Abstechern ins Gelände, kann man so mal eben auf die Schnelle kurz Umstellen.

Letzten Ende ists ne schöne Spielerei, die sehr gut funktioniert. Auch in Urlauben hab ich es schon häufig gehabt. Fahrwerk komfortabel, geht mit Koffern bis etwa 160, drüber Pendelt es. Also kurz Fahrwerk Hart und die Fuhre läuft auch bei 220 noch ruhig.

Morgens die Koffer im Hotel ab, Die Dicke ist hinten Straff wie Sau, also kurz 3 Knöpfe, 2x Wippen und auch das passt wieder.

Ist eben Geschmackssache.. meckern kann man überall..

Gruß
Axel

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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von Marich » Do 28. Nov 2019, 12:41

Hi Campari ja da hast du recht. Eine Erleichterung wird's auf jeden Fall sein. Ich denke mal wenn ich eines hätte würde ich es auch nicht mehr missen wollen. Obwohl deine Aussage gegenüber Gelände ja wieder etwas wiedersprüchlich scheint weil ja die Dämpfung nicht im Druck eingestellt werden kann und das ja eigentlich das ist was man bei Geländefahrten einstellen will. Andersrum ist das ja auch kein wirkliches Gelände wo die ST bewegt wird, und wohl auch gar nicht dafür konzipiert wurde. Für schlechtwege und Feldwege wird das so schon hin hauen, wenn man nicht gerade 10m weite und 2 m hohe Sprünge mit einbezieht ;-)
Mal sehen wohin mich der Kauft bewegt, bevorzugt ist die Z wegen Robustheit, falls es doch eine ZE wird ist es auch gut. Weil Schäden habe ich noch keine gelesen hier vom Federbein, wobei die ja auch gerade mal max. 5 Jahre al sind bis jetzt.

Gruß Micha

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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von twiddyfive » Do 28. Nov 2019, 16:21

Ich habe von 2011 - 2016 eine DP01 gefahren, von 2016 bis heute eine DP04 ( ZE). Ich möchte das el. Fahrwerk nicht mehr missen, fahre 90 % Touren mit der Dicken lange Strecken gerne auch nicht geterrt. War in den letzten 3 Jahren in Schweden,Sizilien, Norwegen und Sardinien damit.
Auf Strecken mit Bodenwellen und Schlaglöcher fahre ich nur Soft .Kann nur sagen sehr schonend fürs Kreuz, trotzdem alles stabil. Kurvenfahrt bis die Fußrasten kratzen alles kein Problem..
Trotz Bandscheibenvorfall alles gut :)
VG Gunnar

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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von Marich » Do 28. Nov 2019, 19:43

Nabend das wiederum ist ein großes Argument für die ZE . Weil Schweden Norwegen steht bei mir auch noch mehrmals auf dem Plan, und dort waren wir auch Tagelang Ohne Teer unterm Gummi unterwegs ;-)
Mal was ganz anderes. Ist das Z und das ZE Fahrwerk von den Fahreigenschaften eigentlich gleich oder auch vergleichbar oder nur "einfacher" einstellbar ? Bzw auch sogar besser von den Dämpferelementen her?

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Re: Aufklärung ZE Fahrwerk

Beitrag von twiddyfive » So 1. Dez 2019, 18:22

Ich würde sagen ähnlich, man hat halt mehr Möglichkeiten. Vor allem die softe Einstellung und den daraus resultierenden Komfort hatte ich bei der Z nicht.

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